Diese Praxislösung macht Sie mit Anforderungen und dem Nutzen der neuen
Norm vertraut. Sie hilft Ihnen, den Stand des Risikomanagements in
Ihrem Unternehmen zu bewerten, und stellt Ihnen einfache
Risikomanagement-Methoden für den Einstieg vor.
Bestellnummer: 3917
ISBN: 978-3-8111-3917-6
Zukunftsweisende Praxislösung
auch als
CD-ROM verfügbar!

22,08 EUR pro Monatzzgl. 19 % MwSt.
Durch die immer komplexeren Risiken, die Unternehmen heute beherrschen müssen, gewinnt ganzheitliches Risikomanagement mehr und mehr an Bedeutung. Für viele Firmen – auch kleine und mittelständische – wird es über kurz oder lang zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren werden.
Mit der neuen ISO 31000 ist jetzt der verbindliche Leitfaden für ein international anerkanntes Risikomanagementsystem geschaffen, das sich relativ einfach in bestehende Managementsysteme und Unternehmensprozesse integrieren lässt.
Spätestens an diesem Punkt sind Sie als Verantwortlicher mit Sicherungs- und Schutzfunktionen gefragt. Welche Anforderungen stellt die ISO 31000? Ist sie eine Option für Ihr Unternehmen? Wie gehen Sie bisher mit Risiken um? Wie lassen sich die Risiken in Ihrem Verantwortungsbereich systematisch bewerten? Was sind die ersten Schritte auf dem Weg zum systematischen Risikomanagement? Welche Methoden gibt es zum Einstieg?
Mit "Risikomanagement nach ISO 31000" bieten wir Ihnen eine praktische digitale Lösung, die Ihnen konkrete Antworten auf diese Fragen gibt:
Browsereinstellungen
Aufgrund der Vielzahl möglicher Software-Kombinationen ist es nicht
möglich, alle Varianten zu testen. Vielfach haben jedoch Probleme
vergleichbare Ursachen, die Sie mit den folgenden Tipps beheben
können:
1. Aktiviertes JavaScript
Sowohl für den Bestellvorgang wie auch für die Bedienung des
Online-Produkts selbst wird JavaScript (wird von Microsoft ActiveScript
genannt) benötigt.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> "Sicherheit" ->
"Stufe anpassen" -> "Scripting" muss
"Active Scripting" ausgewählt sein.
2. Session-Cookies müssen zugelassen sein
Über Session-Cookies kann die Berechtigung der Zugriffe ab dem Login
bis zum Schließen des Browsers verfolgt werden. Wird das Session-Cookie
vom Browser zurückgewiesen oder die Annahme durch eine Firewall
verhindert, ist es nicht möglich, die Autorisierung für mehrere
aufeinander folgende Zugriffe sicherzustellen.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> Sicherheit lassen Sie entweder
"Automatische Cookiebehandlung" aktiviert oder Sie aktivieren
die Option "Sitzungscookies immer zulassen". Eine dritte
Möglichkeit ist die Definition einzelner URLs, für die Cookies
entgegengenommen werden.
3. Verwendeter Browser
Aufgrund seines hohen Marktanteils wurde unser Angebot nur mit dem
Internet Explorer durchgängig getestet. Bei anderen Browsern können
Einschränkungen bezüglich Funktionalität und/oder Erscheinungsbild
bestehen. Unsere Online-Produkte enthalten zudem Dokumente in folgenden
Formaten: PDF, DOC (Microsoft Word), PPT (Microsoft PowerPoint), XLS
(Microsoft Excel).
4. Firewalls und Desktop-Firewalls
Auch wenn im Browser JavaScript und Cookies aktiviert sind, kann es
durch Firewalllösungen zu Einschränkungen in Bezug auf JavaScript und
Cookies kommen. Probleme können insbesondere PopUp-Blocker verursachen,
die die Anzeige von Fenstern unterdrücken, die mit JavaScript geöffnet
werden.