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Am 19.1.2012 haben die Abgeordneten des EU-Parlaments mit dem Rat vereinbarte neue Zielvorgaben für Elektroschrott verabschiedet. Die Novellierung der Richtlinie zu Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) bietet Verbrauchern neuerdings die Möglichkeit, kleine ausgesonderte Geräte an Verkaufsstellen zurückzugeben, und wird den Verwaltungsaufwand für Händler verringern.
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Video-Clip: Softwaregestützte CE-Kennzeichnung mit dem WEKA Manager CE Die CE -Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie kostet oft unnötig viel Zeit, weil sich die Verantwortlichen unsicher sind, ob sie alle Anforderungen erfüllt haben. Der Grund ist, dass sie die Konformitätsbewertung nicht systematisch durchführen, also keinen CE -Prozess im Unternehmen etabliert haben. Bei der Risikobeurteilung sorgt die neue EN ISO 12100 für zusätzliche Verunsicherung. » Details |
Überarbeitung von CE-Richtlinien für neun Branchen auf den Weg gebracht Die Überarbeitung von neun EU-Richtlinien für eine große Bandbreite an Produkten soll mehr Sicherheit in den Branchen elektrische und elektronische Produkte, Aufzüge, Messgeräte, Explosivstoffe für zivile Zwecke, pyrotechnische Gegenstände sowie Geräte zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen bringen. » Details |
Produktsicherheitsrecht: Bundesrat verabschiedet neues ProdSG und neues EVPG Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 14.10.2011 zwei neue Gesetzes aus dem Bereich der Produktsicherheit verabschiedet: Aus dem bisherigen GPSG (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz) wird das neue ProdSG (Produktsicherheitsgesetz) und aus dem EBPG (Energiebetriebene-Produkte-Gesetz) wird das neue EVPG (Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz). Die beiden Gesetzesnovellen waren notwendig, um das deutsche Produktsicherheitsrecht an europäische Richtlinien anzupassen. » Details |
Das Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2009/125/EG zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte (Ökodesign-Richtlinie). Am 22.9.2011 wurde es vom Deutschen Bundestag angenommen, voraussichtlich am 14.10.2011 wird auch der Bundesrat die neuen Regelungen verabschieden. Das neue Gesetz wird dann am Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten.
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Die weltweite Werkzeugmaschinenindustrie boomt. Vor allem dank der starken Nachfrage aus den Schwellenländern wird das Marktvolumen in Westeuropa, USA und den BRIC-Staaten im Jahr 2015 voraussichtlich ca. 68 Milliarden Euro erreichen und sich damit gegenüber 2010 mehr als verdoppeln. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor, die anlässlich der Eröffnungspressekonferenz zur EMO Hannover 2011 vorgestellt wurde.
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Manipulierte Schutzeinrichtungen an Maschinen sind deutschlandweit jedes Jahr der Grund für etwa zehntausend zum Teil schwere und tödliche Unfälle an Maschinen. Ein neues Internetportal will diesem gefährlichen Trend begegnen. Unter www.stopp-manipulation.org hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) gemeinsam mit in- und ausländischen Partnern Tipps gegen Manipulation zusammengetragen. Sie richten sich an alle, die Einfluss darauf haben, wie Maschinen gestaltet und benutzt werden: vom Hersteller, über den Händler bis zum Betreiber.
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Auf der Seite der EU-Kommission wurde am 1. September 2011 die lange erwartete deutsche Übersetzung des „Leitfaden für die Anwendung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG“ veröffentlicht. Allerdings ist noch nicht der komplette Leitfaden übersetzt, sondern bislang erst die Kommentierung zu den Erwägungsgründen und den verfügenden Teilen der Richtlinie 2006/42/EG. Die wichtigen Hinweise zur den Anhängen der Maschinenrichtlinie fehlen noch.
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Vor 25 Jahren tauchte aus dem Nichts das erste Computervirus auf Anwenderrechnern auf. Zwar richtete es keinen großen Schaden an, verbreitete sich aber über Disketten und benannte das Inhaltsverzeichnis des infizierten Datenträgers um. Längst verbreiten sich Viren nicht mehr über Disketten, sondern über das Internet und USB-Sticks.
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Elektromobilität heißt das Zauberwort, das Politiker derzeit ebenso häufig im Munde führen wie Unternehmer und Wissenschaftler. Dabei geht es tatsächlich nicht nur um die sattsam bekannte Situation beim Individualverkehr. Mit derselben Technologie - so glaubt die industrialisierte Welt - müssten sich auch Probleme im innerbetrieblichen Materialfluss, beim Gütertransport - ja selbst in universellen Bereichen mit leichter Hand lösen lassen.
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