Risikomanagement nach ISO 31000 – ja oder nein?
Hier ist die Basis für sichere Entscheidungen!
Durch die immer komplexeren Risiken, die Unternehmen heute
beherrschen müssen, gewinnt ganzheitliches Risikomanagement mehr und
mehr an Bedeutung. Für viele Firmen – auch kleine und
mittelständische – wird es über kurz oder lang zu einem der
entscheidenden Erfolgsfaktoren werden.
Mit der neuen ISO 31000 ist jetzt der verbindliche Leitfaden für ein
international anerkanntes Risikomanagementsystem geschaffen, das sich
relativ einfach in bestehende Managementsysteme und
Unternehmensprozesse integrieren lässt.
Spätestens an diesem Punkt sind Sie als Verantwortlicher mit
Sicherungs- und Schutzfunktionen gefragt. Welche Anforderungen stellt
die ISO 31000? Ist sie eine Option für Ihr Unternehmen? Wie gehen Sie
bisher mit Risiken um? Wie lassen sich die Risiken in Ihrem
Verantwortungsbereich systematisch bewerten? Was sind die ersten
Schritte auf dem Weg zum systematischen Risikomanagement? Welche
Methoden gibt es zum Einstieg?
Mit "Risikomanagement nach ISO 31000" bieten wir Ihnen
eine praktische digitale Lösung, die Ihnen konkrete Antworten auf diese
Fragen gibt:
- Die Struktur und die Kriterien der ISO 31000 werden kompakt und
verständlich erklärt. So können Sie einschätzen, welchen Nutzen sie für
Ihr Unternehmen hat.
- Von Experten entwickelte Checklisten helfen Ihnen, die Risiken und
den Status des Risikomanagements in Ihrem Unternehmen einfach und auch
monetär zu bewerten. Am Ende entsteht eine Risikomatrix, die Ihre
Entscheidung für oder gegen ein Risikomanagementsystem nach ISO 31000
unterstützt.
- Für den Start lernen Sie wesentliche, aber unkomplizierte Methoden
des Risikomanagements kennen und erfahren anhand von Praxisbeispielen,
wie sie angewendet werden.
Inhaltsüberblick
ISO 31000
- Warum Risikomanagement?
- Katastrophen – 13-mal schief gegangen
- Einführung in die ISO 31000
- Schnittstellen zwischen Risikomanagement und anderen
Managementsystemen
- Anwendung der ISO 31000 im Zusammenhang mit bestehenden
Managementsystemen
Ist-Analyse
- Checkliste Brandschutz
- Checkliste Fertigung
- Checkliste Finanzen
- Checkliste Forschung und Entwicklung
- Checkliste Produkthaftung
- Checkliste Infrastruktur und Energie
- Checkliste Lieferanten
- Checkliste Logistik
- Checkliste Marktentwicklung
- Checkliste Organisation
- Checkliste Politische Risiken
- Checkliste Rechtliche Rahmenbedingungen
- Checkliste Strategieplanung
- Checkliste Umweltschutz
- Checkliste Unternehmensführung
- Risikomatrix
Methoden des Risikomanagements
- Anwendung der Methoden
- Auswahlkriterien der Methoden
- Auswahl von quantitativen Methoden
- Auswahl von qualitativen Methoden
- Überblick Risikobewertungsmethoden
Prof. Dr. Udo Weis
Prof. Dr. Weis lehrt an der SRH Hochschule Heidelberg Risikomanagement
und ist Mitglied in der nationalen Normungsgruppe für Risikomanagement.
Er war langjähriger Leiter des Bereiches für Nachhaltigkeit eines
deutschen Industriekonzerns sowie Vorsitzender des VDSI. Er bietet
Ihnen die wissenschaftlich fundierten Erfahrungen eines unabhängigen
Experten.
» Alle Titel dieses Autors, die bei WEKA erschienen sind.
Browsereinstellungen
Aufgrund der Vielzahl möglicher Software-Kombinationen ist es nicht
möglich, alle Varianten zu testen. Vielfach haben jedoch Probleme
vergleichbare Ursachen, die Sie mit den folgenden Tipps beheben
können:
1. Aktiviertes JavaScript
Sowohl für den Bestellvorgang wie auch für die Bedienung des
Online-Produkts selbst wird JavaScript (wird von Microsoft ActiveScript
genannt) benötigt.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> "Sicherheit" ->
"Stufe anpassen" -> "Scripting" muss
"Active Scripting" ausgewählt sein.
2. Session-Cookies müssen zugelassen sein
Über Session-Cookies kann die Berechtigung der Zugriffe ab dem Login
bis zum Schließen des Browsers verfolgt werden. Wird das Session-Cookie
vom Browser zurückgewiesen oder die Annahme durch eine Firewall
verhindert, ist es nicht möglich, die Autorisierung für mehrere
aufeinander folgende Zugriffe sicherzustellen.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> Sicherheit lassen Sie entweder
"Automatische Cookiebehandlung" aktiviert oder Sie aktivieren
die Option "Sitzungscookies immer zulassen". Eine dritte
Möglichkeit ist die Definition einzelner URLs, für die Cookies
entgegengenommen werden.
3. Verwendeter Browser
Aufgrund seines hohen Marktanteils wurde unser Angebot nur mit dem
Internet Explorer durchgängig getestet. Bei anderen Browsern können
Einschränkungen bezüglich Funktionalität und/oder Erscheinungsbild
bestehen. Unsere Online-Produkte enthalten zudem Dokumente in folgenden
Formaten: PDF, DOC (Microsoft Word), PPT (Microsoft PowerPoint), XLS
(Microsoft Excel).
4. Firewalls und Desktop-Firewalls
Auch wenn im Browser JavaScript und Cookies aktiviert sind, kann es
durch Firewalllösungen zu Einschränkungen in Bezug auf JavaScript und
Cookies kommen. Probleme können insbesondere PopUp-Blocker verursachen,
die die Anzeige von Fenstern unterdrücken, die mit JavaScript geöffnet
werden.