VMS
[1] Abk. für Video Messaging Service . Anwendungsorientierter Telekommunikationsdienst zur speichervermittelten Ü bermittlung von Videos oder Videosequenzen. In der Mobilkommunikation, beispielsweise im GSM - oder UMTS-System ( Mobile Video Messaging ), gehört dieser Zusatzdienst zum Funktionsumfang des Multimedia Messaging Service (MMS).
http://www.t-mobile.de/videomessaging
[2] Abk. für Virtual Memory System . Von Digital Equipment Corporation ( DEC ) stammendes, 1977 präsentiertes Multi-User-Betriebssystem für VAX-Rechner (Virtual Architecture Extended). Nachdem VMS eine Zeit lang in Konkurrenz zu UNIX stand, ist es heute kaum noch im Einsatz.
[3] Abk. für Voice Mail Server , dt. Sprachinformations-Server . Zentrale Funktionseinheit oder Software bei der Bereitstellung eines Sprachspeicherdienstes ( Voice Mail ) und ggf. eines Ansagedienstes (Recorded Announcement Service) in einer Client-Server-Architektur , beispielsweise in einem öffentlichen Mobilfunknetz ( GSM , UMTS usw.), in einer TK-Anlage oder in einem Callcenter .
http://www.zib.de/bib/jb/JB97/node82.html
[4] Abk. für Voice Mail System , dt. Sprachspeichersystem . Kommunikationssystem zur technischen Realisierung eines Sprachspeicherdienstes ( Voice Mail ). Über diese Systeme verfügen heute fast alle öffentlichen Netze zur Abwicklung von Sprachkommunikation, wie das öffentliche Telefonnetz/ISDN und die zellularen Mobilfunknetze. Darüber werden vergleichbare Sprachspeicherdienste auch im Internet/Intranet und in TK-Anlagen über spezielle Voice Mail Server (VMS) realisiert.
[5] Abk. für Voice Messaging System . Allgemein eine technische Plattform für die Ü bermittlung von Sprachmitteilungen bzw. Sprachnachrichten, engl. Voice Message ( VM ), in der Regel in einem speicherorientierten Übertragungsmodus.
