Abgehende Rufe verhindern
[1] Auch mit „Abgehende Verbindungen gesperrt“ , engl. Outgoing Calls Barred ( OCB ) oder Barring of Outgoing Calls (BOC), bezeichnet. Oberbegriff für Sperrfunktionen an Wählanschlüssen – aktiviert entweder durch den Netzbetreiber oder durch den Anschlussinhaber ( Teilnehmer ) –, die den vermittlungstechnischen Aufbau abgehender Verbindungen unterdrücken.
[2] Auch mit „Abgehende Verbindungen gesperrt“ , engl. Outgoing Calls Barred ( OCB ) oder Barring of Outgoing Calls (BOC), bezeichnet. In paketvermittelten Datennetzen gem. ITU-T X.25 ein Leistungsmerkmal , das es der Paketvermittlung ermöglicht, ankommende Verbindungswünsche der Datenendeinrichtung abzuweisen. Dieses Leistungsmerkmal gilt für alle logischen Kanäle, die als SVC-Kanäle ( Switched Virtual Circuit ) konfiguriert sind.
[3] Auch mit „Abgehende Rufe gesperrt“ , engl. Outgoing Call Barring ( OCB ), bezeichnet. In der Empfehlung ITU-T I.255.5 spezifiziertes anschlussbezogenes Leistungsmerkmal im ISDN, mit dem Verbindungen (Anrufversuche) zu Zielrufnummern eines bestimmten Typs abgewiesen werden, wenn dieser Typ zuvor gesperrt ( Call Barring) wurde. Die Aktivierung und Deaktivierung von OCB liegt
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beim Netzbetreiber : Outgoing Call Barring – Fixed ( OCB-F ) oder |
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beim Anschlussinhaber ( Benutzer ): Outgoing Call Barring – User Controlled ( OCB-UC ). |
