Mit den neuen Vorschriften TRGS 800 und
vfdb 12/09-01:2009-03 tritt plötzlich das Thema
Gefährdungsermittlung im Brandschutz in den Vordergrund und
konfrontiert Sie mit einer neuen Herausforderung.
Gefährdungsbeurteilung Brandschutz bietet hierfür
konkrete und fundierte Handlungsanweisungen zur
Durchführung der Beurteilung für Brandschutzbeauftragte, Fachkräfte für
Arbeitssicherheit, sowie für Gefahrstoffbeauftragte. Die Software
garantiert, dank einer professionellen Interpretation der TRGS
800, zeitsparend Rechtssicherheit in der komplexen
Grundlagenermittlung gemäß der Vorschrift.
Ihre Vorteile:
- Sie erhalten eine fachmännische Interpretation der TRGS
800, sodass Sie diese nicht selbst in mühsamer Arbeit auslegen
müssen
- Sie werden auf den aktuellen Stand gebracht, was die Berechnung der
notwendigen Löschmitteleinheiten betrifft
- Sie können Ihre Gefährdungsbeurteilungen in vorgefertigten
Dokumentenlayouts schnell und einfach
dokumentieren
- Das Werk garantiert Ihnen große Zeitersparnis,
gleichzeitig aber auch Rechtssicherheit
- Sie werden automatisch durch eine regelkonforme Ermittlung geführt
und müssen lediglich Ihr Wissen zum bewerteten Objekt (Gebäude,
Industriehalle etc.) einbringen
Aus dem Inhalt:
- Fachinformationen und Interpretation der TRGS 800
- notwendige Kenntnisse zur fachkundigen Durchführung der
Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Stoffen, die zu einer
Brandgefährdung führen
- Fragenkatalog inklusive Berechnungstools zur TRGS 800
„Brandschutzmaßnahmen“ und zur Berechnung der notwendigen
Löschmitteleinheiten
- Rechts- und Hilfstexte zur begleitenden Lektüre
- Vorgefertigte Dokumentenlayouts zur Dokumentierung von
Gefährdungsbeurteilungen
Browsereinstellungen
Aufgrund der Vielzahl möglicher Software-Kombinationen ist es nicht
möglich, alle Varianten zu testen. Vielfach haben jedoch Probleme
vergleichbare Ursachen, die Sie mit den folgenden Tipps beheben
können:
1. Aktiviertes JavaScript
Sowohl für den Bestellvorgang wie auch für die Bedienung des
Online-Produkts selbst wird JavaScript (wird von Microsoft ActiveScript
genannt) benötigt.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> "Sicherheit" ->
"Stufe anpassen" -> "Scripting" muss
"Active Scripting" ausgewählt sein.
2. Session-Cookies müssen zugelassen sein
Über Session-Cookies kann die Berechtigung der Zugriffe ab dem Login
bis zum Schließen des Browsers verfolgt werden. Wird das Session-Cookie
vom Browser zurückgewiesen oder die Annahme durch eine Firewall
verhindert, ist es nicht möglich, die Autorisierung für mehrere
aufeinander folgende Zugriffe sicherzustellen.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> Sicherheit lassen Sie entweder
"Automatische Cookiebehandlung" aktiviert oder Sie aktivieren
die Option "Sitzungscookies immer zulassen". Eine dritte
Möglichkeit ist die Definition einzelner URLs, für die Cookies
entgegengenommen werden.
3. Verwendeter Browser
Aufgrund seines hohen Marktanteils wurde unser Angebot nur mit dem
Internet Explorer durchgängig getestet. Bei anderen Browsern können
Einschränkungen bezüglich Funktionalität und/oder Erscheinungsbild
bestehen. Unsere Online-Produkte enthalten zudem Dokumente in folgenden
Formaten: PDF, DOC (Microsoft Word), PPT (Microsoft PowerPoint), XLS
(Microsoft Excel).
4. Firewalls und Desktop-Firewalls
Auch wenn im Browser JavaScript und Cookies aktiviert sind, kann es
durch Firewalllösungen zu Einschränkungen in Bezug auf JavaScript und
Cookies kommen. Probleme können insbesondere PopUp-Blocker verursachen,
die die Anzeige von Fenstern unterdrücken, die mit JavaScript geöffnet
werden.