Gefahrgut-Unterweisung: Ein entscheidender Baustein der
Unfallprävention
Als Gefahrgutbeauftragter haben Sie eine Schlüsselrolle in der
Unfallprävention – und die Gefahrgutschulung nach Kap. 1.3 ADR
ist Ihr wichtigstes Instrument dabei. Das ist die Theorie. In der
Praxis kämpft der Gefahrgutbeauftragte aber meist an mehreren Fronten:
Oft hat er neben seinem Job als Beauftragter noch einen anderen
Zuständigkeitsbereich. Oder er ist als externer Beauftragter bestellt
und muss die Gefahrgut-Unterweisung in den verschiedensten Firmen
abhalten. Deshalb fehlt es ihm an der Zeit für die Vorbereitung der
Gefahrgut-Schulung. Bei den Kosten sitzt ihm der Unternehmer im Nacken,
bei den Vorschriften der Gesetzgeber und – noch ein Problem: Wer
ist schon als Trainer auf die Welt gekommen? Mit dem
„Unterweisungspaket Gefahrgut“ hat dieser ganze Druck ein
Ende:
- Damit sparen Sie Zeit und Geld und treten in Ihren
Gefahrgut-Schulungen souverän auf.
- Ihre Gefahrgut-Unterweisungen sind immer auf dem aktuellen
Vorschriftenstand.
- Verständliche, gut illustrierte Lerneinheiten und praktische
Übungen garantieren Ihnen, dass Ihre Teilnehmer am Ball bleiben und das
Gelernte in ihrer Arbeit richtig umsetzen.
- Zusätzlich liefert Ihnen das "Unterweisungspaket
Gefahrgut" nützliches Hintergrundwissen, erfolgreiche Trainertipps
und einen Auszug der GGVSEB.
Einfach Thema für die nächste Gefahrgut-Unterweisung aussuchen,
präsentieren, fertig! Ihr neues Unterweisungspaket auf einen Blick:
- Über 200 animierte PowerPoint-Folien zu allen wichtigen Themen des
Gefahrguttransports/für alle Verkehrsträger
- Inhaltliche Informationen für den Referenten (Vorschriften etc.)
sind während der Präsentation abrufbar
- Übungsaufgaben mit Musterlösungen
- Teilnahmebescheinigungen im Word-Format
- PLUS: Bilddatenbank zur einfachen Erstellung eigener
Folien
Margarete Piekulla-Hapke
Verkehrsfachwirtin, externe Gefarhgutbeauftragte, Inhaberin des
Gefahrgutbüros Margarete Piekulla-Hapke
» Alle Titel dieses Autors, die bei WEKA erschienen sind.
Dr. Joachim Opitz
Dipl. Chem., Dr. rer. nat., Gefahrgutbeauftragter und
Gefahrgutsachverständiger
» Alle Titel dieses Autors, die bei WEKA erschienen sind.
Browsereinstellungen
Aufgrund der Vielzahl möglicher Software-Kombinationen ist es nicht
möglich, alle Varianten zu testen. Vielfach haben jedoch Probleme
vergleichbare Ursachen, die Sie mit den folgenden Tipps beheben
können:
1. Aktiviertes JavaScript
Sowohl für den Bestellvorgang wie auch für die Bedienung des
Online-Produkts selbst wird JavaScript (wird von Microsoft ActiveScript
genannt) benötigt.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> "Sicherheit" ->
"Stufe anpassen" -> "Scripting" muss
"Active Scripting" ausgewählt sein.
2. Session-Cookies müssen zugelassen sein
Über Session-Cookies kann die Berechtigung der Zugriffe ab dem Login
bis zum Schließen des Browsers verfolgt werden. Wird das Session-Cookie
vom Browser zurückgewiesen oder die Annahme durch eine Firewall
verhindert, ist es nicht möglich, die Autorisierung für mehrere
aufeinander folgende Zugriffe sicherzustellen.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> Sicherheit lassen Sie entweder
"Automatische Cookiebehandlung" aktiviert oder Sie aktivieren
die Option "Sitzungscookies immer zulassen". Eine dritte
Möglichkeit ist die Definition einzelner URLs, für die Cookies
entgegengenommen werden.
3. Verwendeter Browser
Aufgrund seines hohen Marktanteils wurde unser Angebot nur mit dem
Internet Explorer durchgängig getestet. Bei anderen Browsern können
Einschränkungen bezüglich Funktionalität und/oder Erscheinungsbild
bestehen. Unsere Online-Produkte enthalten zudem Dokumente in folgenden
Formaten: PDF, DOC (Microsoft Word), PPT (Microsoft PowerPoint), XLS
(Microsoft Excel).
4. Firewalls und Desktop-Firewalls
Auch wenn im Browser JavaScript und Cookies aktiviert sind, kann es
durch Firewalllösungen zu Einschränkungen in Bezug auf JavaScript und
Cookies kommen. Probleme können insbesondere PopUp-Blocker verursachen,
die die Anzeige von Fenstern unterdrücken, die mit JavaScript geöffnet
werden.