Erstellen Sie Gefährdungsbeurteilungen ab sofort einfach, strukturiert und sicher:

Gefährdungsbeurteilungen plus

   Erstellung, Durchführung, Dokumentation, Kontrolle

  • Über 500 Muster-Gefährdungsbeurteilungen zu mehr als 1.500 Tätigkeiten
  • Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen mühelos zur individuellen Gefährdungsbeurteilung
  • Einfache Risikobewertung, Schutzmaßnahmenfestlegung und Wirksamkeitskontrolle

Die Softwarelösung mit den meisten Vorlagen – für alle Branchen!

Jetzt kostenlos testen!

Es war noch nie so einfach, Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen!

Einfache VerwaltungEgal, wie Ihr Unternehmen aufgestellt ist: Sie legen völlig individuell Ihre Betriebsstruktur an und definieren Tätigkeiten, Arbeitsmittel und Gefahrstoffe,
für die Sie Gefährdungen beurteilen müssen.

STRUKTURIERT!
Zahlreiche Vorlagen für GefährdungsbeurteilungenSie wählen einfach aus zahlreichen Vorlagen die zur Tätigkeit passende Muster-Gefährdungsbeurteilung aus
und individualisieren die vordefinierten Regelgefährdungen und Schutzmaßnahmen.

INDIVIDUELL!
Sicher dokumentierenVerantwortliche Personen und Termine und Benachrichtigungen für die Wirksamkeitskontrolle steuern Sie direkt in der Software. Mit der Druckausgabe können Sie alles sicher dokumentieren!

SICHER!

Mit Gefährdungsbeurteilungen plus haben Sie den gesamten Prozess im Griff und erstellen, verwalten und dokumentieren Ihre Gefährdungsbeurteilung ab sofort effizient und sicher!


Prozess GefährdungsbeurteilungDie Grundlage für erfolgreichen Arbeitsschutz ist die Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen nach §§ 5 und 6 ArbSchG, BetrSichV und GefStoffV.

Mit der neuen Softwarelösung Gefährdungsbeurteilungen plus
sparen Sie zukünftig enorm Zeit
bei der Erstellung, Bearbeitung und Dokumentation Ihrer Gefährdungsbeurteilungen.
In den über 500 Muster-Gefährdungsbeurteilungen zu weit mehr als 1.500 Tätigkeiten sind Regelgefährdungen bereits vorgegeben. Die vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen sind mit den entsprechenden Gefährdungen verknüpft und können leicht an die betrieblichen Gegebenheiten angepasst und deren Wirksamkeit kontrolliert werden.

Klingt einfach – und ist es auch!
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   Die wichtigsten Features auf einen Blick:

  • Über 500 Muster-Gefährdungsbeurteilungen zu weit mehr als 1.500 Tätigkeiten aus allen Branchen
    Einfach übernehmen, anpassen - fertig!
  • Einfache, zeitsparende Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen, vollständige Erfüllung der Dokumentationspflicht
  • Risikobewertung mittels Nohl-Matrix oder Kennziffer inkl. Vorschläge für Schutzmaßnahmen
  • Restrisiko-Anzeige und direkte Wirksamkeitsprüfung der eingesetzten Schutzmaßnahmen
  • Flexible Darstellung der Unternehmensstruktur, Hinterlegung von Verantwortlichkeiten
  • Startcenter mit Sofortzugriff auf wichtige Termine und zuletzt bearbeitete Dokumente
  • Zusätzliche Extras: Terminverwaltung mit Outlook-Anbindung, Benutzer- und Personenverwaltung, Mandantenfunktion sowie die Template-basierte Druckausgabe auf MS Word-Basis
Beispiel Druckausgabe (Word-Vorlage)

Beispiel Druckausgabe

   Demo-Videos: So einfach geht's!


Beispiel-Video: Gefährdungen erfassen

Beispiel-Video: Schutzmaßnahmen definieren
Jetzt testen!

   Screenshots – Machen Sie sich ein Bild!

Startcenter mit Sofortzugriff
 
Startcenter mit Sofortzugriff
Moderne & intuitive Benutzeroberfläche
 
Moderne & intuitive Benutzeroberfläche
Gefahrenpotenzial: Risikomatrix nach Nohl
 
Gefahrenpotenzial: Risikomatrix nach Nohl
Termin- und Aufgabenverwaltung
 
Termin- und Aufgabenverwaltung

   Ihre Vorteile im Überblick:

Vorteile von Gefährdungsbeurteilungen plus
Arbeitsschutz 360 plus Das besondere PLUS: Dank unserem innovativen Softwaresystem Arbeitsschutz 360 plus ist das Produkt jederzeit per Mausklick mit der Software Muster-Betriebsanweisungen plus kombinierbar. Hierbei profitieren Sie u.a. von einer gemeinsamen Startoberfläche, zentraler Stammdatenverwaltung oder verknüpften Dokumentationsmöglichkeiten.

Mehr Informationen
Für mehr Informationen zu Arbeitsschutz 360 plus, klicken Sie einfach hier:
Hilfe Gefährdungsbeurteilung Service Gefährdungsbeurteilung

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Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie unseren praktischen Rückruf-Service oder kontaktieren Sie uns per
Telefon: 0 82 33.23-40 00 oder E-Mail: service@weka.de.

Worauf warten? Machen Sie jetzt den Test!

Bestellen Sie Gefährdungsbeurteilungen plus - die einzigartige Praxissoftware

Füllen Sie dazu einfach nachstehendes Formular aus. Wir senden Ihnen nach Eingang Ihrer Daten umgehend Ihr Produkt zu.
Sie können die Software nach Erhalt volle 14 Tage kostenfrei testen!
Preis: nur 398 € Jahresnutzungsgebühr zzgl. 5,95 € Versandpauschale und MwSt.
Systemvoraussetzungen

Allgemeine Infos zu Gefährdungsbeurteilungen:

Die Gefährdungsbeurteilung basiert auf dem § 5 des deutschen Arbeitsschutzgesetzes. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) als nationale Umsetzung der entsprechenden EG-Rahmenrichtlinie trat im August 1996 in Kraft. Darin werden dem Arbeitgeber Pflichten für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner Beschäftigten auferlegt.

Eine wesentliche Rolle dabei spielt die Verpflichtung, die Tätigkeit der Beschäftigten hinsichtlich der auftretenden Gefährdungen zu beurteilen. Dazu heißt es in § 5, ArbSchG, dass der Arbeitgeber „durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln“ hat (Gefahrenanalyse), „welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.“

Weiter verlangt § 6, ArbSchG, dass der Arbeitgeber über die je nach Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten erforderlichen Unterlagen verfügen muss, „aus denen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung ersichtlich sind.“

Gefährdungsanalyse – Gefahrenbereiche bei der Arbeit sichtbar machen

Durch eine Gefährdungsanalyse, also das systematische Ermitteln von Gefährdungen, die durch Maschinen, Gefahrstoffe, Einrichtungen und Gefahren wie psychische Belastungen entstehen, können Gefahrenbereiche im Unternehmen deutlich gemacht werden (z.B. Gefährdungsbeurteilung Bildschirmarbeitsplatz). Mit den resultierenden Arbeitsschutz-Maßnahmen (z.B. Schilder anbringen) werden die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten gesichert.

Weiterhin sind Arbeiten zu berücksichtigen, bei denen Beschäftigte in anderen Betrieben tätig werden, sowie besondere Anforderungen an Arbeitsabläufe und -gestaltung, die sich aus der Beschäftigung gesetzlich besonders geschützter Gruppen (Schwangere, Jugendliche, Schwerbehinderte) ergeben.

Gefahrenanalyse und die Verantwortung des Arbeitgebers

Die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers. Erforderlich ist die Einbeziehung von Personen, die in den Gebieten Sicherheit und Gesundheitsschutz bzw. Arbeitsmedizin eingebunden sind, z.B. der Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Außerdem ist die Beteiligung der Beschäftigten bei der Gefahrenanalyse und der darauf folgenden Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung sinnvoll, da bestimmte Belastungen und Risiken, die an einem Arbeitsplatz oder bei einer Tätigkeit entstehen können, nur unter Berücksichtigung der Einschätzung des dort Arbeitenden ermittelt werden können. Eine Gefährdungsbeurteilungs-Checkliste kann zusätzlich bei der Gefahrenanalyse helfen.

Nicht nur das erstmalige Erstellen einer Gefährdungsanalyse ist anspruchsvoll. Gefährdungsbeurteilungen müssen regelmäßig aktualisiert und aufgrund von Änderungen der Arbeitsverfahren, Arbeitsmittel, Arbeitsorganisation oder externen Arbeitsschutzvorgaben entsprechend angepasst werden.

Es ist zu empfehlen, einen allgemein verbindlichen Wiederholungsrhythmus für jede Gefährdungsbeurteilung vorzusehen, um Veränderungen am Arbeitsplatz zu erfassen. Dabei kann die alte Gefährdungsbeurteilung als Muster verwendet werden.

NEU: Gefährdungsbeurteilung-Software – Gefährdungsbeurteilung erstellen aus Vorlagen

Für den Arbeitgeber bestehen keine Anforderungen an das Aussehen und die Gestaltung einer Gefährdungsbeurteilung. Entscheidend ist die strukturierte Dokumentation der ermittelten Gefährdungen, der getroffenen Schutzmaßnahmen und des verbleibenden Handlungsbedarfs.

Mit der WEKA Software "Gefährdungsbeurteilungen plus sparen Sie bei der Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen nach den §§ 5 und 6 ArbSchG enorm Zeit. Sie legen einfach die Tätigkeiten, Gefahrstoffe oder Arbeitsmittel in Ihren Stammdaten an. Hierzu nutzen Sie entweder die enthaltenen Vorlagen oder erstellen das zu schützende Objekt individuell selbst. Danach wählen Sie aus dem Gefährdungskatalog die passende Gefährdung aus, bewerten das Risiko mittels Nohl-Matrix oder Kennzahlen-System und wählen schließlich nur noch die entsprechenden Schutzmaßnahmen aus. Dank der direkten Wirksamkeitskontrolle haben Sie schnell einen guten Überblick über das vorhandene Restrisiko. Regelgefährdungen und zugehörige Schutzmaßnahmen sind übrigens in den Vorlagen bereits vorgegeben.

In der Software enthalten sind über 500 Muster-Gefährdungsbeurteilungen zu 1.500 Tätigkeiten zur individuellen Anpassung an die Anforderungen in Ihrem Unternehmen, eine integrierte Terminverwaltung (Erinnerung und Delegation von Maßnahmen), Mandantenverwaltung (Betreuung mehrerer Betriebe/Betriebsteile) sowie Outlook-Anbindung und Netzwerkfähigkeit. Daneben finden Sie Tipps zur Bewertung von Gefährdungen, zur Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen und Systematiken zur Gefährdungsbeurteilung.