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Wie erkennen und sanieren Sie Schimmelschäden richtig und wie setzen
Sie die aktuellen Richtlinien in die Praxis um?
Bestellnummer: 1409
ISBN: 978-3-8277-1409-1
Lieferumfang:
Einzelheft
Gehören Mängel bereits zum Baualltag?
Heutzutage kann man bei einem Neubau mit durchschnittlich zehn bis
zwölf Mängeln rechnen. „Wo gebaut wird, gibt es Mängel“,
das ist mittlerweile die traurige Devise. Die Realität zeigt aber, dass
es noch schlimmer kommt. Der diesjährige Bauschadensbericht der Dekra
deckt auf, dass jedes neu errichtete Wohngebäude im Jahr 2007
durchschnittlich 32 Mängel aufweist, eine Steigerung zum Vorjahr von
ca. 34 Prozent! Die durchschnittliche Schadenshöhe je Gebäude stieg in
diesem Zeitraum auf über 10.000 Euro. Bundesweit entstehen durch Pfusch
am Bau insgesamt Schäden in Höhe von rund 1,4 Mrd. Euro! Eine enorme
Summe, wenn man bedenkt, dass viele Schäden zu vermeiden sind.
Oft entpuppt sich das Traumhaus nach Fertigstellung oder auch einige Jahre später als „Albtraumhaus“, wenn die ersten Mängel zum Vorschein kommen. Diese Mehrkosten und die daraus resultierenden Folgeschäden rechnet der Bauherr in seine Kalkulation nicht ein. Häuslebauer bekommen für Ihr Erspar- tes leider noch allzu oft schlechte Qualität.
Termin- und Kostendruck, mangelnde Koordination, aber auch Änderungs- wünsche vonseiten des Bauherrn selbst führen oft zu Mängeln. Viele „typische“ Planungs- und Konstruktionsfehler lassen sich aber im Vorfeld ver- meiden. Welche hierzu zählen, erfahren Sie in dieser PraxisCheck-Ausgabe.
Streitpunkt: Schimmel und die EnEV
Die neue EnEV, die immer luftdichtere und stärker gedämmte Gebäude
fordert, aber auch die DIN 4108 sorgen gerade im Hinblick auf steigende
Schimmelschäden für viele Diskussionen. Wie Sie die Anforderungen der
verschiedenen Regeln und Richtlinien sicher in die Baupraxis umsetzen,
ist ein Schwerpunkt dieser Ausgabe.
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