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Bestellnummer: 1374
ISBN: 978-3-8277-1374-2
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Aufträge sind rar und hart umkämpft. Das gilt nicht nur für Architekten und Ingenieure, sondern auch für die Handwerksbetriebe. Um die angestellten Bautrupps auslasten zu können, wird eben auch mal zum Selbstkostenpreis angeboten natürlich mit dem Versuch, im Laufe des Bauprozesses mit Nachträgen doch noch auf seinen Schnitt zu kommen. Für den Bauleiter scheint es bei der Fantasie in Bezug auf Nachtragsforderungen kaum Grenzen zu geben. Das ist unglaublich lästig, gefährdet den Terminplan und erscheint den meisten ungerecht. Wenn es so weit gekommen ist, ist es mit dem allseits beschworenen Vertrauensverhältnis der Baubeteiligten vorbei.
Doch grundsätzlich sollte man an dieser Stelle emotionslos festhalten: Der Nachtrag ist ein legitimes Mittel und verankert in der VOB. Und: Der Bauprozess ist so komplex, dass grundsätzlich immer mit unvorhergesehenen Leistungen gerechnet werden muss. Zudem liegt bei Nachträgen meist eine Teilschuld auch beim Auftraggeber, der beispielsweise mit ungenügend vorbereiteten Leistungsbeschreibungen in den Vertragsschluss ging.
Im April zeigt Ihnen Praxis-Check, wie Sie Ihre Baustelle professionell managen. Denn nur wer über die Nachtrags-Schwachstellen bei der eigenen Planung Bescheid weiß, wer die verschiedensten Formen von Nachtragsforderungen kennt und weiß, was bei Einreichung, Prüfung und Ausführung eines Nachtrags zu beachten ist, kann seine Baustelle mit Zuversicht und im guten Verhältnis leiten.
Mehr Informationen, Leseproben und Downloads finden Sie im Archiv unter www.weka-praxis-check.de
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