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Praxis-Check Architektur – Ausgabe März 2011: Nachhaltiges Bauen und Sanieren - Grundlagen – Werkzeuge – Anwendungen

Ein Thema, ein Heft – und immer eine konkrete Lösung!
Mit dem quartalsweise erscheinenden Themenheft "Praxis-Check" profitieren Sie als Architekt, Ingenieur oder Bauunternehmer von der komplexen Aufbereitung von Fachinformationen.

Praxis-Check liefert Ihnen praxisgerechte Antworten auf brennende Fragen und Probleme aus den Bereichen Kosten/Management, Planen/Ausführen und Baurecht.
Erfahrene Autoren geben Ihnen den Überblick auf aktuelle Themen mit praktischen Lösungsvorschlägen, zahlreichen Fotos und Tabellen, Tipps, Formularen und Checklisten.

So preiswert und so aktuell wie eine Zeitschrift, aber mit dem wesentlich höheren Informationsgehalt eines Fachbuches.

 
» Aktuelle Ausgabe » Downloads, Links und Literaturtipps
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Aktuelle Ausgabe

Nachhaltiges Bauen und Sanieren
Grundlagen - Werkzeuge - Anwendungen

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Nachhaltiges Bauen und Sanieren Der Großteil der am Bau Beteiligten wird sicherlich zustimmen, dass Gebäude nachhaltig geplant, gebaut und auch betrieben werden müssen. Nachhaltiges Bauen gilt nicht nur mehr als Trend, sondern hat sich als die Zukunftsaufgabe des Bauens etabliert. Theoretische Grundlagen hierfür gibt es zu genüge, doch für die praktische Umsetzung fehlt vielen noch das nötige Know-How.
Neue Aufgaben wie z.B. die Lebenszykluskostenanalyse oder die Ökobilanzierung rücken im Rahmen der Nachhaltigkeitsbetrachtung in den Fokus der Planung und stellen für die Akteure eine neue Herausforderung dar. Legten früher die Herstellkosten den finanziellen Rahmen für Bauprojekte fest, so geht der Blick heute weiter und nimmt auch die Kosten genau unter die Lupe, die während der Gebäudenutzung entstehen. Dass hier enormes Potenzial für Einsparungen schlummert wurde in der Vergangenheit oft nicht beachtet.
Umso wichtiger wird bei der Planung von nachhaltigen Gebäuden die Auswahl der eingesetzten Materialien und Baustoffen. Niedrige Herstellkosten sind zwar auf den ersten Blick oft wirtschaftlich, doch nicht selten verursachen diese Bauprodukte hohe Ausgaben für Reinigung, Wartung sowie Instandsetzung oder führen zu einer schlechten Ökobilanz.
Die Herangehensweise beim nachhaltigen Bauen ist für viele neu und hier herrscht noch erheblicher Informationsbedarf. Dennoch sollte bei allen Planungsaufgaben der Nutzer im Vordergrund stehen und sich in den neuen Räumen wohl fühlen. Denn nur so gewinnt das Verständnis von Nachhaltigkeit in der Planungs- und Baupraxis zunehmend an Bedeutung.

» Leseprobe zum Download

 

Inhalt der aktuellen Ausgabe:

1 Transparenz durch Folgekosten
2 Lebenszykluskosten-Modelle - Einsatzmöglichkeiten in der Immobilienwirtschaft
3 Optimierungspotenziale im Gebäudebestand
4 LEGEP-Software für eine integrale Gebäudeplanung
5 Bilanzen eines Nullenergiehauses
6 Fassadenmodernisierung - die große Chance für den Holzbau
7 Produkte und Dienstleistungen
8 Quellenhinweise
9 Impressum

Downloads, Links und Literaturtipps

Links zur aktuellen Ausgabe

» www.puren.com
» www.luxor-solar.com
» www.velset.de
» www.doerken.de
» www.boecker-group.com
» www.agplastics.com
» www.VOB-Ausschreibung.de
» www.kebu.de
» www.triflex.de
» www.wisaplywood.com
» www.upm.com
» www.isocell.at
» baupreise.de
» www.haubold-paslode.de
» www.tesenergyfacade.com
» www.hb.bv.tum.de
» www.holz-tum.de
» www.ambros-haus.de
» www.gumpp-maier.de
» www.o-lux.de
» www.woodwisdom.net
» www.bmbf.de
» www.bachl.de
» www.erlus.com
» www.mafell.de/uva115e
» www.interferenz.de
» www.wandheizung.de
» www.braas.de
» www.blowerdoor.de
» www.optigruen.de
» www.solon.com

Literatur zur aktuellen Ausgabe

EnEV Plus EnEV Plus
Aktuelle Berechnungsverfahren für Wohn- und Nichtwohngebäude der EnEV 2009 problemlos anwenden!
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG

LEGEP
LEGEP
Die integrale Planung nachhaltiger Gebäudekonzepte umfasst die Inanspruchnahme der Ressourcen und der daraus resultierenden Umweltbelastungen über den gesamten Lebenszyklus. Zur Planung nachhaltiger Gebäude ist es daher erforderlich, eine Ökobilanz zu erstellen, die die Lebenszyklusphasen Herstellung, Nutzung, Rückbau und Entsorgung einbezieht.
LEGEP deckt die relevanten Teile zur Berechnung der Ökobilanz und der Lebenszykluskosten ab
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG

 

Zu den Autoren

Architekt Dipl.-Ing. Ulrich Fritsch ist:

  • als Senior Cost Manager bei Turner & Townsend GmbH in München zuständig für die Bereiche Kostenmanagement, Lebenszyklus-Modellierung und Facility-Management-Beratung,
  • als Preisträger des Wettbewerbs INNOVATIONEN 2000 Entwickler einer Methodik für Lebenszykluskostenprognosen,
  • Mitautor der sirAdos-Baudaten und der LEGEP-Lebenszykluskostendaten,
  • Lehrbeauftragter an der Hochschule München, der Dualen Hochschule
  • Baden-Württemberg und der Akademie der Immobilienwirtschaft Stuttgart, Frankfurt/Main, München,
  • Dozent für Facility Management an der Akademie der HWK Schwaben, der BAA München und am Umweltinstitut Offenbach,
  • Ausbilder im Rahmen der DGNB-Auditorenausbildung in den Gebieten Facility Management und Lebenszykluskosten.
Benjamin Tritschler MBA, B.Eng. ist:
  • als Junior Consultant bei der Turner & Townsend GmbH in München zuständig für die Unterstützung in den Bereichen Kostenmanagement, Lebenszyklus-Modellierung und Facility-Management-Beratung,
  • Master (MBA) nach einem Masterstudium im Bereich Baumanagement an der Hochschule Karlsruhe,
  • Verfasser der Master-Thesis bei Turner & Townsend GmbH in München mit dem Thema "Analyse von Ökobilanzen und Lebenszykluskosten zur Optimierung des Materialansatzes bei der Sanierung von Verwaltungsgebäuden mit Blick auf das Bewerbungsverfahren einer DGNB-Zertifizierung",
  • Bachelor im Bereich Bauingenieurwesen Fachrichtung Baubetrieb nach dem Studium an der Hochschule Konstanz,
  • Verfasser der Bachelor-Thesis bei der Gebr. Schneider Fensterfabrik mit dem Thema "Erarbeiten eines Logistikkonzepts elementarer Fassadenbauteile einer Großbaustelle in London".
DI Frank Lattke, geb. 1968:
  • Tischlerlehre, Architekturstudium an der TU München und ETSAM Madrid,
  • Lehr- und Wanderjahre in Australien,
  • seit 2001 eigenes Büro in Augsburg,
  • seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Holzbau, Prof. Hermann Kaufmann, Fakultät für Architektur der TU München,
  • Tätigkeit in Forschung und Lehre,
  • 2007 bis 2010 Projektleiter TES EnergyFacade (Forschungsprojekt WoodWisdom Net),
  • ab 2010 Projektleiter smartTES (Forschungsprojekt WoodWisdom Net),
  • ab 2010 Mitarbeit E2ReBuild (Forschungsprojekt 7. Rahmenprogramm).


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